szmmctag

  • Von Tieren, die aussterben sollten

    Heute wird einer Säuberung gedacht,
    die alles dermaßen schmutzig macht,
    dass man ja ein Drecksnest vorfindet,
    in dem sich ein Tier suhlt und windet,
    dem`s nicht dreckig genug sein kann,
    denn es fängt eigentlich grad erst an,
    den Müll halt zu sammeln in Massen,
    um daraufhin noch, kaum zu fassen,
    zu baden im Meer aus Abartigkeiten,
    und das ethnische Säuberungen das sind, lässt sich nicht bestreiten.

    Doch nun mal zu dem ekligen Tier,
    das genau so, säubert sein Revier,
    und ja beschloss, in diesen Tagen,
    die Andersgläubigen halt zu jagen,
    um mal richtig sauber zu machen,
    und man könnte auch fast lachen,
    über die Blödheit von dem Tier IS,
    das so hilfreich ist wie`n Abszess,
    und da ich`s zu erwähnen vergaß,
    es macht im Irak grad ethnische Säuberungen von historischem Ausmaß.

    Die IS-Verblödung ist extrem,
    denn man jagt ja mit System,
    Leute mit anderem Glauben,
    um so das Leben zu rauben,
    von jedem, der anders denkt,
    denn es ist hassdurchtränkt,
    das IS-Tier, ohne Verstand,
    und es quält auch ein Land,
    weil es ja ist derart ekelhaft,
    das es zuscheißt jeden Fleck einer Landschaft.

    Den Nutzen von dem Tier kann man lang suchen,
    denn man wird da ohnehin aufgeben und fluchen,
    weil es nichts kann – es ist ein Fluch kein Segen,
    es ist für nichts gut, kann ja gar keine Eier legen,
    und Milch gibt das Scheißviech ja auch nicht her,
    es macht da allen andren nur das Leben schwer,
    dieses IS-Tier, das ganz und gar nicht sinnvolle,
    es gibt auch nicht etwa noch verwertbare Wolle,
    sondern nur den Mist, den man entfernen muss,
    und hoffentlich ist mit diesem Tier bald Schluss.

    Denn es würde keinem den Spaß verderben,
    würde das ekelhafte IS-Tier bald aussterben!

  • Von zweierlei strunzdummen Tieren

    Wenn man einen schlechten Witz hört,
    ist man vielleicht ein bisschen verstört,
    weil der ja einfach total niveaulos war,
    nur ist so etwas da schon hinnehmbar,
    wo man kann, zum echt großen Glück,
    halt auch wieder in die Realität zurück,
    doch im miesen Witz gefangen zu sein,
    ist auch nicht nur voll fies und gemein,
    sondern eine Art Horror, so abnormal,
    wie jetzt zum Beispiel bei der Sachsenwahl.

    Das Wahlergebnis dort ist ein Schock,
    denn scheinbar haben nun viele Bock,
    entweder lieber gleich nicht zu wählen,
    oder aber nur den Verstand zu quälen,
    weil Rechtsrutsche ja sind schändlich,
    nur manchmal irgendwie verständlich,
    wenn`s quasi an vielen Stellen brennt,
    doch ist eben in Sachsen, im Moment,
    aus irgendeinem Grund groß die Wut,
    obwohl es dem Land eigentlich geht sehr gut.

    Der Ministerpräsident hat das Vertrauen,
    wenn wir das Wahlergebnis anschauen,
    nur hielten da viele Männer und Frauen,
    halt gleich dahinter das braune Grauen,
    als doch nun mal ganz fröhlich wählbar,
    denn die NPD hat manchen tollen Star,
    und im etwas helleren braunen Sumpf,
    war jetzt eben für viele die AfD Trumpf,
    obwohl sich über den Euro nahezu keiner mehr aufregt,
    und in Sachsen ja fast kein Ausländer zu wohnen pflegt.

    Daher ist mit lautem Protestgeschrei,
    nicht nur eine so Angstmacherpartei,
    sondern noch gleich zwei mit dabei,
    doch ist Sachsen beinah sorgenfrei,
    was diese braunen Themen angeht,
    und, wenn man das quasi umdreht,
    ergibt sich daraus nur der Schluss,
    dass die, die wählen aus Verdruss,
    nur noch unberechenbarer werden,
    und sozusagen handeln als planlose, strunzdumme Herden.

    Eben genau die derart strunzdummen Tiere,
    errichten hier leider immer noch ihre Reviere!

  • Eddie und das Furzfest

    Bei Eddies Spaßmaßschulenidee,
    dachte sich nun mancher nur: Oje!
    und nicht alle waren wie die Maus,
    denn für manche war`s ein Graus,
    ja wirklich wieder etwas zu lernen,
    und so wollten die sich entfernen,
    vom Gedanken einer Lehranstalt,
    deshalb hörte man da auch bald,
    einen völlig nonverbalen Protest,
    in Form von einem knatternden Furzfest.

    Doch wurde auch schnell klar,
    dass es nur ein einzelner war,
    der grade echt übel einheizte,
    ja nicht mit Flatulenzen geizte,
    und den Luftgeruch wandelte,
    weil es sich um Mief handelte,
    den dieser eine so raushaute,
    vor dem es aber viele graute,
    und daher war die Reaktion,
    der Mehrheit auf die Fürze, pure Aggression.

    „Wilbert das war gemein!“
    hörte man einige schrein`,
    doch dieses Wildschwein,
    hatte es ja den Anschein,
    schien echt ausdrücklich,
    stolz, geradezu glücklich,
    bis zu jenem Augenblick,
    als jemand seine Taktik,
    mal ganz dreist kopierte,
    und sich dann sogar noch weniger genierte.

    Also bekamen die Wildschweinflatulenzen,
    nun sozusagen ja stinkende Konkurrenzen,
    denn Elmar der Elch hatte, ganz gerissen,
    so hinter das ganze Publikum geschissen,
    was ja wirklich geradezu bestialisch stank,
    und so waren da, von der hintersten Bank,
    einige Zuschauer blitzschnell davongeeilt,
    denn, wenn ein echter Elch einen abseilt,
    möcht man ja nicht unbedingt dabei sein,
    doch einer raste jetzt vor Wut, nämlich Wilbert das Wildschwein.

    Denn dieser fühlte sich beim Furzfest bitter geschlagen,
    wollte daher Rache und weiter geht’s in sieben Tagen!

  • Der Kinderhort der Macht

    Wir könnten in eine Geschichte starten,
    die betitelt ist:„Im Präsidialkindergarten“,
    oder vielleicht wäre ja an manchem Ort,
    eher passend „Im Staatschefkinderhort“,
    und es würde sicher auch viel gelacht,
    bei dem Sketch: „Babys an der Macht“,
    weil das zu sehn würd` vielen gefallen,
    wie Knirpse sich an die Macht krallen,
    und genau das sieht man im Moment,
    wobei mach Knirps schon ist ein echter Präsident.

    Ein echter Präsident hat im Angebot,
    was man nennt ein Überflugsverbot,
    und, da das Polens Freude steigert,
    wurde jetzt der Überflug verweigert,
    so nem Verteidigungsminister, klar,
    dass es halt der aus Russland war,
    der da warten musste stundenlang,
    ja eben wegen Polens Machtdrang,
    und als ich das las, fiel mir nur ein:
    „Oh wie süß, die sind sicher noch ganz klein!“

    Als Herr Schoigu in Bratislava saß,
    war das alles für ihn gar kein Spaß,
    weil im Flugzeug gefangen zu sein,
    nur, weil andre Kinder sind gemein,
    frustriert einen halt dann doch sehr,
    doch gelang da noch die Rückkehr,
    zwar erst so beim zweiten Versuch,
    auch beglitten von manchem Fluch,
    aber er kam letztlich nach Moskau,
    und dachte sich bestimmt: Du polnische Drecksau!

    Schoigu fand das nicht so wunderbar,
    zumal er ja nur Putins Vertretung war,
    und das ist eigentlich schlimm genug,
    doch war dann wirklich beim Heimflug,
    ein eher kleines, so formales Problem,
    plötzlich für Polen auch derart extrem,
    dass man spielte ein ja lustiges Spiel:
    War dein Hinflug da deklariert als zivil,
    dann ist es für uns das größte Glück,
    dich nicht militärische fliegen zu lassen zurück.

    Manche Beobachtung ist eine wahre Pracht,
    eben im wundervollen Kinderhort der Macht!

  • Unwichtige Montagsaussage und präsidialer Größenwahn

    Wenn man, wie grade im Moment,
    Widersprüche im Handeln erkennt,
    halt von den Herren an der Macht,
    kommt durchaus auch in Betracht,
    einfach zu stellen ein paar Fragen,
    denn man sollte schon klar sagen,
    ob die Montags-Aussage wahr ist,
    oder, ob alles ja nur war eine List,
    denn ist die Aussage aufgehoben,
    kann man am Donnerstag die Separatisten gleich loben.

    Gut ist, bei zweigleisigem Handeln,
    man kann die Ansicht mal wandeln,
    denn man ist ja keine Konfliktpartei,
    und von daher auch gar nicht dabei,
    hat keinen Einfluss auf die Kämpfer,
    kann dem ja geben keinen Dämpfer,
    ja doch plötzlich, stelle man sich vor,
    fordert man so einen Fluchtkorridor,
    eben so für ukrainische Regierungstruppen einzurichten,
    da soll noch jemand von mangelndem Einfluss berichten.

    Und, weil man berichten kann,
    dass mehrere tausend Mann,
    eingekesselt wurden und nur,
    grade warten auf die Ausfuhr,
    die Putin dann auch erlaubte,
    wird jedem, der noch glaubte,
    dass der hat keinen Einfluss,
    klar, dass das war nur Stuss,
    weil die Rebellen hören echt am Besten,
    auf Putin, und das missfällt dem Westen.

    Doch auch Kiew ist ja verstört,
    weil es sich doch nicht gehört,
    ja eben Soldaten zu erblicken,
    als Teil von Einmarschtaktiken,
    die eben machen frei die Bahn,
    ja für präsidialen Größenwahn,
    der dann nur führt, bald schon,
    halt zu ner neuen Sowjetunion,
    und das wäre Putin sein Sieg,
    aber auch der Beginn vom zweiten kalten Krieg.

    Und wenn man die Lage beim ersten und heut vergleicht,
    kann man eines sicher sagen, nämlich, dass einer reicht!

  • Deutsche Waffen, deutsches Geld, …

    In so manchen Krisenherden der Welt,
    braucht man massig Waffen und Geld,
    um da eben die Bösen zu bekämpfen,
    und deren Aufprallwucht zu dämpfen,
    mit der sie grad jetzt in diesen Tagen,
    eben mal im Irak, als IS, aufschlagen,
    und, weil man es ja für richtig befand,
    hat man Soldaten ins Land entsandt,
    die Schutzwesten verteilen und jetzt,
    auch Waffenlieferungen vorbereiten nicht zuletzt.

    Die entsandten sechs Soldaten,
    werden vielleicht von Granaten,
    gefolgt, und manchem Gewehr,
    weil die echt gute Bundeswehr,
    mit noch lediglich sechs Mann,
    nicht sehr viel ausrichten kann,
    außer fleißig, Waffen verteilen,
    weil den Kurden zu Hilfe eilen,
    wird sie ja wohl kaum mit sechs Personen,
    viel eher schon mit Panzern und Patronen.

    Die Sechs sind, im Moment,
    so ein Verbindungselement,
    welches ein Tor aufschließt,
    damit man gezielter schießt,
    oder halt mehr Blut vergießt,
    weshalb man so beschließt,
    dass für`n Kurdenaufstand,
    ja Waffen aus Deutschland,
    gut sind, genauso wie Geld,
    und diese beiden Exporte morden dann mit in aller Welt.

    Natürlich will man die Guten unterstützen,
    und die Zivilbevölkerung echt beschützen,
    doch wird`s durch Waffen wirklich besser?
    nur durch Gewehre, Raketen und Messer?
    Ist dann sozusagen ein erwidernder Mord,
    auf Gewalt die wirklich allerbeste Antwort?
    Schlägt man für das vollkommene Glück,
    auf jeden Fall stets noch kräftiger zurück?
    Oder merkt man halt vielleicht schon bald,
    es ist nicht zwangsläufig gut, wenn man alle abknallt?

    Weil man weiß seit einiger Zeit:
    Two wrongs don’t make it right!

  • 13 Jahre

    Der Mann war stets gelassen und cool,
    regierte gerne von seinem Königsstuhl,
    der aber, und das ist ja auch ganz klar,
    nun zwar kein tatsächlicher Thron war,
    nur seltsam unantastbar war er schon,
    und es entstand da quasi eine Illusion,
    vom entspannten, souveränen Macher,
    was heute eher sorgt für einen Lacher,
    und von dem hört man noch ein Echo,
    aber etwas verändert: „Ich trete zurück und das ist gut so!“

    Er war locker, nix konnt` ihn stressen,
    doch hat er das Regieren vergessen,
    weil nach 13 Jahren schlich sich ein,
    was man da zusprechen kann, allein,
    nur diesem Bürgermeisteralltagstrott,
    denn es klingt beinah so nach Spott,
    dass eben der Hauptstadtflughafen,
    nicht sollte die Steuerzahler strafen,
    sondern ein Prestigeobjekt werden,
    doch heute ist der nur ein Grund für Beschwerden.

    Aber`s lässt sich nicht bestreiten,
    dass Berlin erlebte große Zeiten,
    eben dank dem Klaus Wowereit,
    und damals war man echt bereit,
    für Sprüche wie: Sexy aber arm“,
    ja denn dem Klaus sein Charme,
    war verdammt gut für die Stadt,
    nur hatte er es irgendwann satt,
    so als Regierender zu handeln,
    und dann begann sein Bild sich zu wandeln.

    Das Bild wurde weniger optimal,
    „Ich regier, der Rest ist so egal!“
    wäre dann passender gewesen,
    und man konnte ständig lesen,
    was halt alles nicht funktioniert,
    während der gute Wowi regiert,
    denn er hinterließ tiefe Spuren,
    wo die S-Bahnen nicht fuhren,
    wie auch mit so tollen Sätzen im Glatteiswinter,
    bei denen manche wohl dachten jetzt spinnt er.

    Aber jetzt noch mal als versöhnlichen Aspekt, nach 13 Jahren,
    kann man sagen, dass einige davon für Berlin echt gut waren!

  • Die prächtige Dummheits-Parade

    Für zwei Präsidenten ist gerade,
    hinter dieser Staatscheffassade,
    die ganze Lage am Überkochen,
    denn in diesen heißen Wochen,
    entscheidet sich so, das ist klar,
    wie`s weitergeht mit der Gefahr,
    die so bedrohlich weiterwächst,
    denn es ist beinah wie verhext,
    und jeweils ein echtes Drama,
    genauer Marine Le Pen für Hollande und der IS für Obama.

    Woran man beide Male denkt:
    Die Optionen sind beschränkt,
    wie da echt gefährlich ebenso,
    und beide Präsidenten unfroh,
    denn egal, was noch passiert,
    grad werden sie übel kritisiert,
    weil: Bedrohung unterschätzt,
    oder eben: Die Pleite ist jetzt,
    gar nicht versöhnlich klingen,
    und beide Präsidenten zum Handeln zwingen.

    Doch ist der Handlungszwang,
    leider auch häufig der Anfang,
    von echt blindem Aktionismus,
    und das bedeutet ja oft Stuss,
    den man beginnt zu erwägen,
    ob nun aber mit Luftschlägen,
    oder echt völliger Hilflosigkeit,
    ist, und da gibt’s keinen Streit,
    halt nicht die allerbeste Wahl,
    und das zu sehen, auch durchaus eine Qual.

    Und bevor ich das hier vergess`,
    Marine Le Pen, wie auch der IS,
    sind Akteure in dem Trauerspiel,
    das ausschließlich hat das Ziel,
    der Menschheit ja zu beweisen,
    dass, egal aus welchen Kreisen,
    die menschliche Blödheitsform,
    ja einfach ist dermaßen enorm,
    dass, mit Krieg oder Intoleranz,
    wir im Dummheitsrennen alle andren Lebewesen halten auf Distanz.

    Eine besonders tolle Sache ist das aber nicht gerade,
    doch man sieht sie sehr oft diese Dummheits-Parade!

  • Tabka, Rakka und IS-Kacka

    Was der IS gerade in Syrien macht,
    in seiner halt quasi geistigen Nacht,
    oder ja völligen Intellektsdunkelheit,
    ist, und da gibt es gar keinen Streit,
    wirklich überflüssig und entbehrlich,
    doch leider ja auch sehr gefährlich,
    weil sie ihre Gegner blutig strafen,
    und jetzt eroberten den Flughafen,
    der Stadt Tabka - und dort finden,
    die Radikalen noch mehr Waffen, um das Volk zu schinden.

    Der Flughafen gehört dem Militär,
    daher freute der IS sich nun sehr,
    denn das ist so wie Weihnachten,
    mit Geschenken zum Schlachten,
    von Andersgläubigen und Leuten,
    von denen sie dann nur erbeuten,
    was sie dort ja eben hinterlassen,
    und in Tabka sind`s fast Massen,
    von Panzern, echt toller Artillerie,
    Helikoptern und Kampflugzeugen, was beim IS sorgt für Euphorie.

    Noch konnten die Dschihadisten,
    halt nicht einsacken volle Kisten,
    noch mit kostbarem Kriegsgerät,
    zum Ausleben der Aggressivität,
    doch ist das eine Frage der Zeit,
    und jetzt ist es da schon soweit,
    oder doch eher gesagt zu Ende,
    denn es fiel völlig in die Hände,
    vom IS, eine komplette Provinz,
    womit dort IS wohl steht, für Idiotischer Sauprinz.

    Die Provinz heißt Rakka,
    und für manch Massaka,
    ist der IS verantwortlich,
    und das ist so widerlich,
    dass man ja bald Rakka,
    so umbenennt in Kacka,
    was dann quasi beweist,
    dass der IS ja zuscheißt,
    was ihm zu Füßen liegt,
    also hoff ich, dass man ihn bald mal besiegt.

    Denn sonst wird, wie wir ja alle wissen,
    die Region dort weiter voll geschissen!

  • Eddie und die Spaßmaßschule

    Das richtige Spaßmaß beizubringen,
    gehört auch zu den heiklen Dingen,
    denn da kommt es auf Nuancen an,
    über, die man so direkt sagen kann,
    dass sie ja schwer entdeckt werden,
    was nun mal führt zu Beschwerden,
    wenn die einen sich halt amüsieren,
    und vor lauter Heiterkeit ignorieren,
    dass einer grade jämmerlich leidet,
    weil man ihn sozusagen mit Spott ausweidet.

    Das musste, zu Eddies Unbehagen,
    gerade Sepp der Schwan ertragen,
    wobei es anfangs noch richtig war,
    dem Sepp so zu sagen, ganz klar,
    dass er ruhig weiterträumen sollte,
    wenn er angebetet werden wollte.
    Es war echt gut, dass man lachte,
    doch, dass man da weitermachte,
    wo der Spaß ja eigentlich aufhört,
    hat den Erpel Eddie dann doch etwas gestört.

    Nur als er das sagte gab`s Protest,
    echt von einem Teil von dem Rest,
    der bei der Sepp-Show dabei war,
    und Eddie lief deshalb nun Gefahr,
    eben als Miesmacher dazustehen,
    denn er wollte, dass alle einsehen:
    Guter Spaß kann echt entzücken,
    doch nicht auf der andren Rücken,
    oder zumindest dann sicher nicht,
    wenn diese bitter leiden, also war einzuschreiten Pflicht.

    Eddie stellte sich vor die andren Tiere,
    und sagte: „Was ich jetzt mal probiere,
    ist so ne Spaßmaßschule zu gründen,
    um vorzubeugen derartigen Sünden,
    wie man sie sehen konnte grad eben,
    denn bei dem ehrgeizigen Bestreben,
    immer so lustig wie möglichst zu sein,
    ist man manchmal auch sehr gemein.
    Weiß jemand, wie man Fehler entfernt?“
    „Ja“, sagte Maxi die Maus, „Indem man lernt.“

    Als Schülerin war sie eine der fleißigsten,
    und weiter geht’s hier am August den 31.!“

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